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Screening und Prävention helfen den Armen in New York

Der Vergleich der durch das Gesundheitssystem beinflussbaren Mortalität (AM - Konzept) führt zu überraschenden Ergebnissen. Manhattan überholt London und verringert den Abstand zu Paris innerhalb von 10 Jahren (1988-90  vs. 98-2000).

 

Dieser Rückgang der Mortalität bei den AM-Todesursachen wurde in New York durch ein forciertes Screening- und Präventsionprogramm des Departments for Public Health möglich. Die auf die Unterpriviligierten zielenden Programme scheinen zu funktionieren.

 

Das Gesundheitsysstem, bzw. das Public Health Management muss nicht auf die revolutionäre Veränderung der sozialen Lage warten um seinen Beitrag leisten zu können.

 

Das AM Konzept wurde entwickelt um die Effektivität von Gesundheitsversorgungssysteme mit Hilfe von harten Ergebnisparametern und grossen robusten Datenbeständen zu vergleichen. Beim Vergleich der USA mit dem UK und Frankreich, von Manhattan mit Inner-London und Paris zeigen sich die zu erwartenden Auswirkungen des dysfunktionalen sozialen Systems der USA aber auch überraschende positive Effekte von Screening- und Präventionsprogrammen.

 

Die eingesetzte Methodik ist vorbildlich, orientiert sich an den Verfahren von Martin Mc.Kee, London, zum Vergleich von Gesundheitssystemen. Die Studie ist 2008 unserem EUPHA Journal erschienen:

 

Population health and the health system: a comparative analysis of avoidable mortality in three nations and their world cities

Weisz,Daniel; Gusmano,Michael K.; Rodwin,Victor G.; Neuberg,Leland G.

( European Journal of Public Health, Vol. 18, No. 2, 166–172)



 


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