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Blog: EU & Euro Rettung=DiEM25, Liste Pilz

-- Twitter.com/FrankBeerFarmer --
2017: Neue Euro-Zonen-Ordnung (Macron, DemV, Piketty); Neues parteiersetzendes Österreich, es geht - Liste Pilz

mein  geTwitter ( my tweets): 


12. September 2017 -  Wählen in Österreich wird wieder interessant

Wahlhilfe für die österreichische Nationalratswahl Oktober 2017


Das Kandidaten Netzwerk als zeitgemäße Antwort auf die Verkrustung der Parteien:


Links und rechts? Ja und Nein, Eigentlich: Pragmatische Soziale Vernunft der Heimatliebe zu Europa und Österreich

Authentische Menschen wirken als Kandidaten - Bürgerplattform im Internet statt Parteiapparat


Wer konservative Informationsmedien will, der möge im ganz neuen Buch von Dr. Peter Pilz seine klaren Aussagen zu Erdogan, Nato, Erbsschaftssteuern, Abfangjäer, Untersuchungsauschüssen und noch vieles mehr lesen: 

>> Ein Aufruf zur Selbstverteidigung  - Peter Pilz: ueberreuter Verlag (Österreich), ISBN 978-3-8000-7691-8
  

9. Sept. 2017:  Das neue Buch von Piketty zur Rettung der Eurozone




23. April 2017: Einmaliger Sonderbeitrag aus tragischem Anlass


Der wahre Ablauf des Giftgasvorfalls  (4. April 2017) im Al-Kaida-Gebiet in Syrien, angeblich in Khan Shaykun, ist Gegenstand wildester Kriegs-Propaganda. Der Kampf um die Wahrheit wird auch im deutschen Wikipdia ausgetragen.

 

Fakt ist:  Der am 11. April veröffentlichte Vorwand der Trump Administration zum Cruise-Missile Gegenangriff vom 7. 4. 17 auf den Ausgangsflughafen ist fabriziert. Fünf mal Evidenz, siehe unten. Prof. Postol hat mir am 24. 4. 17 diese Berichte in einer persönlichen Email übermittelt: 

 



Hat wer Rezepte dagegen? JA, wir, die tatsächlichen Verfechter der Vernunft und Menschlichkeit:




Was ist seit meinem letzten Blog-Eintrag (Mai 2015), in einem Jahr nun zentrales passiert?

4 große Entwicklungen
 
  • Deutsche (das Euro-Regime-Schäubles) erzwingen wirtschaftliche Kapitulation Griechenlands: #thisisacoup
  • Das EU-Wirtschaftsembargo gegen Russland reduziert den EU-Handel mit Russland um ca. 450 Mrd Euro, der Handel der USA mit Russland wächst mittlerweile
  • Flüchtlinge werden, in Millionen, aus den Kriegszonen Syrien-Irak-Afghanistan gerufen zu kommen
  • Deutschland (Merkel) unterwirft sich mehrmals Erdogan unter Verzichtet auf seine Meinungsfreiheit, verliert dadurch nochmals Würde und Ansehen in der Welt

Wer profitiert vom Ganzen? Cui bono .... 3 x Raten: 1x Rechnen

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Unternehmens-News siehe

<< BLOG & NEWS 

 

ab 1. Mai:  mein Politik-Blog-Schweigen bis Ende 2015: Europas Wirtschaftsregierung intensiviert sich wohlwollend oder der Euro und dann die EU zerbricht

Ob der größte Schuldner Europas, Deutschland, 5 Trilliarden Euro (22% ex equo mit Frankreich), einem kleinen Fisch beisteht oder ihn vor allen Augen als abschreckendes Beispiel ausweided, sozial noch weiter zerstört, aus dem Euro drängt, unproduktiv belässt, das wird heuer entschieden. Griechenlands Gesamt-Schulden, private + staatliche machen nämlich 2,5%, Österreichs 2,8% aller Schulden der Euro Zone aus.

finaler Faktencheck: Wahre Schulden 2013 (Staat&Privat in der Euro Zone)

>> Wr. Zeitung 26.4., S.3 und eigene Berechnungen (Q:Eurostat) (Größe: 6 kB; Downloads bisher: 1301; Letzter Download am: 17.12.2017)


Fakten, statt deutsch - neo-ordo-ultraliberale  - dümmliche Medien-Propaganda: Was sagt Tispras wirklich?

>> Hellenic Republic (site of Greeks in the US), Prime Ministers site, official statements 


30. April : Merkel begrenzt Schäuble? - Tsipras begrenzt Varoufakis!

ein weiteres Handeln mit Augenmaß wäre nun fällig. Tsipras hat am Sonntag gehandelt, Varoufakis entschärft, was tut Merkel - wie üblich  - nichts?  Wann sendet sie Dr. jur. Seltsam in den Ruhestand?

>> TAZ  28.4., Tsipras tauscht Chefunterhändler aus (Größe: 6 kB; Downloads bisher: 706; Letzter Download am: 17.12.2017)

20. April : Schäuble(s Redenschreiber) - Gefährlicher narzistischer Größenwahn deutscher Künstler an der Macht, statt volkswirtschaftlichem Grundwissen

Einblick in die egozentrische gefährlich unwissende Geisteswelt der Kamarilla (Redenschreiber & was noch alles?) um Wolfgang Schäuble, nun noch ein Selbstzeugnis in der FAZ

>> Miguel Sysmanski, TAZ 16.4.15, S.11 Kommentar (Größe: 10 kB; Downloads bisher: 772; Letzter Download am: 14.12.2017)

2. April: Endlich Volksschulwissen - Volkswirtschaft auch für Deutsche (Bild-Journalisten) - Deutsches Wesen: Arm (an Geist)

Sehr guter kurzer klar verständlicher Artikel warum hundertfacher Exportüberschuss in D,NL etc. zum Bankrott Europas und zur neo D-Mark führt. Vor allem bei Waren, die fossilistisch rückwärtsgewandt auch noch die Welt zerstören: Benzin und Diesel BMW,s Merzcedes, VWs etc. Deutsche (Eliten) auf (Selbst-)Zerstörungskurs, bildet euch endlich im 1x1 der Makroökonomie, lest das - nur 15 Minuten!

>> Heiner Ganßmann, Deutschlands fatale Rolle..., Le Monde diplomatique, TAZ 13.3.15, S.3-4 Beilage (Größe: 30 kB; Downloads bisher: 903; Letzter Download am: 14.12.2017)

 

März: Griechischer Humor gegen viertes (Plünderungs-)Reich

Deutschland, und seine Journalisten in Massenmedien wie Bild,  kämpft schon wieder gegen die ganze Welt. Und seine neo-liberalen Plünderungs-Vasallen in Portugal, Spanien und dem Baltikum sind noch mit dabei. Wie lange noch?
Warum es bis zum Herbst in Europa geht: Tot-Sparen und Aufkaufen versus Green New Deal (siehe Blog unten)
Syriza-Abgeordneter Giorgos Chondros (Größe: 13 kB; Downloads bisher: 799; Letzter Download am: 14.12.2017), Ethnologe ausgebildet in Wien, erklärt es beim Blockupy in Frankfurt
>> Christian Jakob, Im Protest zu Hause, Taz, 29.3.15, S. 3 Bericht (Größe: 13 kB; Downloads bisher: 799; Letzter Download am: 14.12.2017)
 

28. Februar: Spanien, Portugal, Irland, Italien: Der EU-Wind dreht sich

Neo-Liberales Micky-Maus Modell zum Bewältigen des Finanzcrashs in Europa definitiv gescheitert.

Podemos in Spanien positioniert sich klug zum Versuchslabor Griechenland. Ein Green New Deal für Europa (siehe S. Schulmeister 2010, unten) zeichnet sich als Morgenlüfterl für 2015 ab. Ich halte die Daumen, last chance.

>> Reiner Wandler, Taz, 28.2.15, S. 10 Kommentar (Größe: 10 kB; Downloads bisher: 1066; Letzter Download am: 14.12.2017)

 

24. Februar: ARTE-TV Analyse: Troika "putschte" Demokratie weg

Bankenrettung statt Staatenrettung. IWF Regeln gebeugt wegen "Peanuts" für deutsche und französische Banken.

>> Harald Schuman in Macht ohne Kontrolle - Die Troika - Arte 24.2., 21:50 Video

>> als Youtube Video


21. Februar: Schäuble muss einlenken, der EU-Höhen-Wind hat gedreht

Voroufakis has sein Wissen über Volkswirtschaft und Spieltheorie exzellent eingesetzt. Er ist völlig transparent und explizit über sein Vorgehen, kein neo-liberales-lügenbesetztes Geschwurbel. Er hat was zu sagen, er ist Licht im neo-liberalen Nebel der akademischen Schmalspurfinanzminister der Euro-Zone. Mehr zu Yanis Voroufakis, siehe auch weiter unten.

>> Varoufakis im Guardian(18.2.15): Zagreb lecture 2013 .... erratic Marxist

20. Februar: Island wirft Schulden ab und wächst sozial glücklich

Island zeigte 2008 - 2015 wie fortschrittliche Staaten mit 1000% Schulden, der Schuldknechtschaft der Banken demokratisch legitimiert entgehen und - nach gigantischem Schuldenschnitt  - rasch aus EIGENER Kraft aufsteigen.

  >> Fünfmal schlimmer als die Griechen, TAZ 21. Feb. 2015, S.05 (Größe: 14 kB; Downloads bisher: 978; Letzter Download am: 14.12.2017)

 

11. Februar: Zucmans globales effizientes Steuerzukunftsmodell auf YouTube

>> Vortrag von Gabriel Zucmann in Wien, Umsetzung der globalen Steuergerechtigkeit im 21. Jahrundert (engl. & dtsch.)

Der Titel der deutschen Übersetzung des Buches ist von Surkhamp irreführend verkürzt worden. "Steueroasen - Wo der Reichtum der Nationen versteckt wird" -  {sollte ergänzt werden durch: "und wie er wieder nützlich gemacht werden kann"}

 

Literaturempfehlungen

Milestones in Economics for shaping the 21st century - A must to read and discuss:

Th. Piketty, G. Zucmann, Paul Mason, Karl Georg Zinn, Flassbeck, Yanis Varoufakis

sowie -

Die Krise der EU im historischen und ökonomischen Gesamtrahmen des 20. und 21. Jahrhunderts:

Europa zerbricht am Euro - Unter deutscher Vorherrschaft in die Krise
Stefan Hinsch/Willhelm Langthaler, Promedia Verlag 2016


9. Februar: Deutsche Überhebliche und Arrogante: Schweigt

Neben den neo-liberal vernebelten Schäuble und Merkel, muss nun der führende Sozialdemokrat und ehemaliger Finanzminster Steinmayer überheblich arrogante Ratschläge absondern: Die neue griechische Regierungs solle sich gefälligst "mitteleuropäische Umgangsformen" zulegen. Was heisst das? - Also im 4. Reich - Befehle empfangen, Gusch - abtreten, wie seinerzeit im 3., 1939, die Tschechen und Slowaken?

>> siehe dazu den differenzierten Kommentar eines deutschen Griechen(verstehers): Mark Terkessidis, TAZ 9.2. (Größe: 24 kB; Downloads bisher: 828; Letzter Download am: 17.12.2017)


4.-6. Februar 2015: Draghi verletzt neo-liberales Grundprinzip der Trennung von Politik und Notenbank (EZB), sowie EU-Recht gröblich

Mario Draghi und Jens Weidenmann sollten einem EU-Höchstgerichtlichen Disziplinar- und Enthebungsverfahren unterzogen werden. Falls es ein solches für diese Funktionen nicht gibt, muss es geschaffen werden. Die beiden haben das liberale Wirtschafts-Grundprinzip, dass sich die Notenbanken nicht in das politische Tagesgeschäft einmischen, gröblichst verletzt. Nach einem Gespräch mit dem neuen griechischen Finanzminister versuchte Draghi eine politische Erpressung, er sperrt Griechenland gleich das Geld - und scheiterte innerhalb von Stunden an der Antwort des (kleinen) Bankenmarkts in Griechenlands!

>> Details dazu, Bric Bonse in TAZ, 6.2.2015 "Draghi spielt mit dem Feuer" (Größe: 6 kB; Downloads bisher: 1035; Letzter Download am: 14.12.2017)

 


29. Jänner 2015: Endlich regieren Intellektuelle im Neo-Liberalen-Sumpf in Brüssel mit

Der brilliante Denker Nikos Kotzias weist den autokratisch agierenden pro-USA-Scharfmacher im ukrainischen Bürgerkrieg, den Polen Donald Tusk, EU-Ratsvorsitzenden, sofort zurecht ( TAZ vom 29.1.2015, S.2 (Größe: 11 kB; Downloads bisher: 769; Letzter Download am: 17.12.2017) )


28. Jänner 2015: Morgenröte der Vernunft aus Griechenland

Oxford Fellow neuer griechischer Finanzminister: Yanis Varoufakis.

  • Er ist der erste Finanzminister des EURO-Finanzrates, der nicht durch Berater fern gesteuert werden kann.
  • Schäuble ist ja nur Jurist, hat über Buchhaltung promoviert. Schäuble hat nie nachweislich akademisches Wissen und Konzeptfähigkeit in Bezug auf Volkswirtschaft erworben. Kann wie seine Chefin, eine Physikerin, gut durch diverse veraltet primitiv-neoliberale Berater, wie Herrn Sinn, IFO München,  gelenkt werden. Modell schwäbische Hausfrau mit Nebel im Kopf (nach Stephan Schulmeister, siehe unten). 

Wenn nun kein Kurswechsel zur Euro-Rettung (Größe: 304 kB; Downloads bisher: 11204; Letzter Download am: 14.12.2017), wie sie Varoufakis vorschlägt (Government formation agreement), erfolgt, braut sich nicht GREXIT sondern DeXIT zusammen (siehe G. Soros, 2012 in der österr. Nationalbank, siehe unten).

DeXIT = "Südländer" zwingen Deutschland aus dem Euro.

 

24. Oktober 2014  - Das optimistische "utopische" Programm für 2054 ist sichtbar geworden

Wettbewerb, Nachhaltigkeit und Chancengerechtigkeit für die 99% des Globus (incl. EuropäerInnen): Piketty und Zucmann lesen.

 

Piketty - das Kapital ist zurück, wie von Christi Geburt bis 1914 wieder, aber auf einem neuen globalen Produktivitätsniveau.

 

Die globale Steuerung der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts darf nicht den Finanzalchemisten der 1990iger (laut Soros & Schulmeister, siehe unten) überlassen werden.

 

Globale Steuergerechtigkeit und gleichrangiger Wettbewerb!  Das heißt Kampf gegen die Multis-, globale Monopolisten und deren Lobbyisten, die weltweit die KMUs "national-legal" niederkorrumpieren. 

 

Es ist Zeit die Austrocknung der Schwarzgelder in Steueroasen endlich zu verwirklichen. Nicht nur ständig anzukündigen. Das geht in der Zeit des Internet. Beauftragt mit dieser Macht sollte der IMF werden, der allen gültigen Kapitalbesitz erfassen und damit legalisieren soll. So schlägt es Gabriel Zucmann vor. Frankreich hat es bereits 1793 geschafft. Lesen Sie sein Buch Steueroasen, wie es 2054 hoffentlich gehen wird (ISBN 978-3-518-06073-5, anrufen und abholen in der Buchhandlung Posch )

 

Oder die Grundlagen der zukünftigen Kapitaldynamik 2014 - 2224: Thomas Piketty zeigt die Grenzen der Ökonomie von Marx und der Chicago boys um Friedmann gleichermassen. Er weist Ihnen ihre Plätze in einer neuen, weiteren, fortschritlicheren Wirtschaftstheorie zu. R > G, die Kapitalrendite ist immer größer als das Wirtschaftswachstum.Es gibt kein makroökonomisches Equilibrium zwischen Produktionsfaktoren und Löhnen. Die Cobb-Douglas Gleichungen gehen nicht auf. Interessiert Sie, warum sich das nun aus 250 Jahren Beobachtungsserien bester Wirtschaftsdaten und 2000 Jahren derzeit bester Evidenz über den Kapitalismus belegen lässt, dann rasch via Kindle die französische oder englische Version lesen, oder in Ihrer Buchhandlung die deutsche Version (1. Auflage Okt. 2014, ISBN 978-3-406-67131-9 ) besorgen.

 

 

19. Mai 2014 Die Eurokrise vertieft sich: Deutsche Wirtschafts-Nachrichten (München)

"Vor der EU-Wahl beeilen sich die Regierungen und die EU-Bürokraten, die Lage in den Euro-Krisenstaaten schönzufärben. Doch die nackten Zahlen zeigen: Es gibt keinen Aufschwung."


18. Mai 2014

The Economist und Die Taz - berichten.

Top-Berater der EU, Philippe Legrain konstatiert (Größe: 12 kB; Downloads bisher: 1855; Letzter Download am: 16.12.2017):

Merkls Politik falsch und ignorant, rückwärtsgewandt, [Wall-Street & Washington-hörig?!], zerstört die Infrastruktur und Universitäten Deutschlands. Sie blokiert die Investitionen Europas für die kommende Solargesellschaft und den Green New Deal:  WANDEL für Europa, rasch und jetzt

>> mehr dazu (Größe: 12 kB; Downloads bisher: 1855; Letzter Download am: 16.12.2017)

Sonst droht Stagnation a la Japan 1997 - 2014 (was Geroge Soros und Stephan Schulmeister (Größe: 776 kB; Downloads bisher: 2049; Letzter Download am: 17.12.2017) schon seit 3 Jahren diagnostizieren. Mehr von den beiden siehe mein Ökonomie-Blog der vergangenen 5 Jahre unten)


Mai 2014 - Erstmals Wahl des EU-Kommissionspräsidenten

Ernst zu nehmende Lösungen für die Bankenkrise, und in Folge Staatsschuldenkrise, sind umzusetzen. Den Weg in die Solargesellschaft des 21. Jahrhunderts gilt es zu gestalten.  Es muss in den Green New Deal investiert werden.

Lesen sie selbst die zukunftsorientieren Vorschläge der Kandidaten. Die rückwärtsgewandten Politiken - more of the same - wie nationaler Steuer- und Staatenkampf haben sich nun lange genug als Fehler  herausgestellt.

Wählen sie unter:

 


März 2014

Protokolle aus Brüssel zeigen: Merkel gefährdet Europa seit 2008 im Auftrag? "Ihrer" dt.? Bank(en)?

Vielleicht handelt die Pastorentochter naiv in gutem und simplen Glauben. Über Sparen als deutsche Idee, vor allem bei den anderen im Euro-Raum, das "neue 4. Reich" kann weiter unten ausführlich gelesen werden. Warum Sie so handelt schien bisher unklar. Egal wer ihr die "Aufträge" gibt, auf welche Einflüsterer (Lobbyisten) sie hört, and welche simple Ideologie die in der DDR erzogene glaubt: Die Folgen sind klar:

 

Wenn Deutschland nicht der "wohlwohlende Hegemon" wird, und die Schuld die es in der Euro-Finankrise moralisch auf sich aufgeladen hat, finanziell abträgt: Wird es aus dem Euro fliegen (gedrängt werden) meinte Soros schon vor 3 Jahren.  Europa hat dann ein verlorenes Jahrzehnt, eine verzweifelte arbeitslose Jugend, keinen "Green New Deal". Wenn nun 2014 die Rechten in Europa bei der Europawahl gewinnen (werden) wird das Rausdrängen wohl schneller gehen als wir alle denken. Nur ein deutscher EU-Kommissionpräsident Schulz könnte mit Hilfe von Euro-Bonds diese nächste Niederlage Deutschlands in seiner Form der Europaherrschaft (Letzte Niederlage war das Ende des 3. Reiches) noch abwenden.

Tum spiro spero - So lange ich atme, hoffe ich ..

siehe dazu R. Misik in der TAZ zum neuen Buch über "Europas Drahtzieher" von Raimund Löw und Cerstin Gamelin ( ISBN  978-3430201735 ) über die bekannt gewordenen Geheimprotokolle der Spitzenbeamten aus Brüssel:

>> mehr dazu: Gebt uns [Deutschland?] eure Steuern (Größe: 13 kB; Downloads bisher: 1574; Letzter Download am: 17.12.2017)  

Merkl_Shocks_EU_citizens

 

Die Grundunterschiede zwischen Neo-Liberaler (= Merkel)   und Keynesianischer (= Obama, Hollande) Krisenbewältigungs-Richtschnur (idealistierter Ideenwelt) erklärt gut und ausgewogen seit 2012  diese Animation der (liberal-konservativen)

>> FAZ: Merkels vs. Hollands Welt

 

 

Februar 2014

Wahlen zum EU Parlament   im Mai 2014 - so wichtig wie noch nie.

De facto wird der Kommisionspräsident gewählt

 

April 2013 - Europa spricht Deutsch - neo-liberal christlich-(sozialer?) Dressurakt

Es braut sich ernsthafter Unmut im Rest-Euro Raum gegen Deutschland zusammen. Ohne Eurobonds und Solidarunion - und weltweites Ende der Steueroasen plus diesbezügliches Geschäftsmodell der Deutschen Bank - muss zumindest Deutschland raus aus der Währungsunion.

Soros meinte dass schon vor fast einem Jahr. 

Wenn die CDU-FDP auch 2014 in Deutschland an der Macht bleibt und den Dressurakt a la "viertes Reich" weiter fortsetzt, werden sich die in Not gebrachten  Völker wohl effektiv zu wehren beginnen - Bevor die Deutschen Eliten dort alles Wertvolle aufkaufen -

Eine Nebenfrage ist, ob Österreich beim Euro bleibt, oder sich der NeoDmark anschließt.

Frau Fekter (Finanzministerin) und Herr Nowotny (Nationalbankchef) kennen jedenfalls seit längerm die Lage. 

>> Diskussion mit G. Soros , IWM, Wien Sept. 2012

 


Herr Nowotny versteht Soros und antwortet: We just buy time...

 

>> The Tragedy of the EU, G.Soros & Novotny, IWM post, Nov. 2012

 

 

Dazu aktuell die EU-Kolumne " Schäuble baut das deutsche Europa " in der TAZ (5.4.13, S. 09, 130 Z. von ERIC BONSE):

"...Diesmal, im Streit über Zypern, konnte Schäuble ungehindert agieren. Wieder nahm er keine Rücksicht. Erst wurde Zypern als russisches Schwarzgeld-Paradies gebrandmarkt. Als der angebliche Beweis, ein dubioser BND-Bericht, sich als nicht stichhaltig erwies, erfand Schäuble die Geschichte vom geplatzten Geschäftsmodell. Die ist zwar genauso dünn: Zypern war nicht wegen des aufgeblähten Finanzsektors, sondern wegen des Schuldenschnitts in Athen in die Krise gerutscht.
...
Doch Schäuble hat größeren Schaden angerichtet, als ein paar Banker aufzuschrecken. Er hat die Angst vor der deutschen Dominanz, die im Süden schon Gemeingut ist, ins Herz Europas verpflanzt. Das ist brandgefährlich.

Denn die überdimensionierte deutsche Autoindustrie oder die ausufernden deutschen Waffenexporte stehen ja nicht zur Disposition. Es geht immer nur um die anderen, die im Zuge der Eurokrise zurechtgestutzt werden. Kein Wunder, dass die Angst vor einem deutschen Europa wächst."

 

29. März

 

USA und Europa verhindern durch "Untätigkeit" in der G-20 und im IWF wohl die nötige Neuordnung des Welt-Finanzsystems wie von der UNO im September 2009 vorgeschlagen. Ein neues Bretton-Woods muss her, auch G. Soros fordert dies! Laut dem EU-Vertreter und dem US Botschafter in Wien ist ein solches überhaupt nicht geplant (Harvardclub Veranstaltung März 2013 in den Hofstallungen, Wien)

Schon 1944 wurde in Bretton-Woods gegen den Rat von G.M. Keynes nicht die richtige Entscheidung getroffen. Statt eines "Bancor" wurde wieder eine einzige Währung Leitwährung. Statt des Pfund nun der US-Dollar. Das ging in globalen Masstäben gemessen nicht sehr lange gut ( Stichwort "Triffin Dilemma"). 

1971 zog US Präs. Nixon die Reissleine - und wertete den Dollar ordentlich ab. Es folgte die allseits bekannte Antwort: Die OPEC erhöht die Preise, auch ordentlich.  Seitdem baut sich die Dysbalance im Weltfinanzsystem systematisch weiter und immer wieder auf. Profitträger sind (vorerst) Banken und Hedge-Fonds plus die großen Kontoinhaber. 

Es führt kein Weg am "Bancor", einer gut balancierten und jährlich transparent+demokratisch nachjustierten Welt-Zahlungsausgleichwährung oder ähnlichem vorbei.

Die Antwort wie das zu gestalten ist, wäre seit 2009 da. Der offizielle Report aller Nationen der Welt (UNO) enthält sie: 

"Report of  the Commission of  Experts of  the President of  the United Nations General Assembly on Reforms of  the International Monetary and Financial System", New York, September 21, 2009

>> http://www.un.org/ga/econcrisissummit/docs/FinalReport_CoE.pdf

 

 


Mitte März 2013, neo-liberal christlich-sozialer Dressurakt -  

Europa spricht deutsch -  Die kleinen Sparer werden durch Deutschlands Diktat enteignet: mal in Zypern antesten!

Laut Zitat der TAZ (Berlin) von heute, 18.3.2013 wird die zypriotische Vermögensbesteuerung nur für die Bankkonten durchgeführt - nicht der Aktien, Hedge-Fonds, shadow banking, etc. Es wird also das kleine Ersparte der unteren 90% des Volkes kalt teilenteignet. Dachte bisher immer "Enteignung = Kommunismus". 

 

good cop (schwindelt ein bisserl), bad cop (gibt eh nach)

 

Bad cop Mr. Schäuble wollte in Brüssel 40% statt 8%. Und good cop Ms. Merkel hat die Zyprioten offenbar durch eine geschickte rechtzeitige Lüge ordentlich rein gelegt.

Das ganze erinnert nicht nur jene im "Süden" an die schamlose ökonomische Ausplünderung, die ja zu Hungersnöten mit ca. 100.000 Toten in nur einem Winter führte [Encyclopedia Britannica electron. Version 2012], genau derselben Weltgegend während des letzen deutschen Kontinental-Europas (3.Reich). Ich bin nur froh, das diesmals im Nachfolgestaat kein Österreicher, in verantwortlicher Rolle, mit wurschtelt.

Belegendes Zitat (TAZ Nr. 10059 TAZ-Bericht v. 18.03.2013, S. 03, 148 Z. von KLAUS HILLENBRAND):

 

"...Eine Mischung aus Wut und Angst über die Zwangsabgabe überwog am Samstagmorgen um 3 Uhr in Brüssel auch in der zyprischen Verhandlungsdelegation: "Es ist etwas ganz Furchtbares passiert", erklärte ein Diplomat der taz. Anfangs habe Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gar vorgeschlagen, dass die Sparer glatte 40 Prozent ihrer Einlagen verlieren sollten, heißt es aus der Umgebung der Delegation. Zweimal drohte Präsident Anastasiades damit, den Saal zu verlassen, zweimal wurde er zum Bleiben überredet.

Noch vor Kurzem hatte der Präsident versichert, offenbar bestärkt durch eine Bemerkung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine Sparerbeteiligung sei vollkommen ausgeschlossen. Nun bestanden offenbar ausgerechnet die Deutschen darauf. ...."

 

Statt Vermögungsabgaben von 1% über 10 Jahre wie Stephan Schulmeister und Christian Felber vor Jahren fordern (sieh Blog unten), - NUN DIKTAT DER NOTWENDIGKEIT:

Regressive Beraubungen mit 10%... so gehts auch. Alles schon absehbar.

Cui bono ... (siehe dazu Mega-Yacht-Markt im Blog unten)

 

Wen wir die durch Hege-Fonds Lobbyisten gesteuerten Westerwelles, Schäubles, Merkels und Barosos nicht rasch in ganz Europa radikal abwählen, gibt es wirklich bald böses Blut, bei hunderten Millionen Menschen in Europa.

 

Protesters say: Merkl U stole our live savings

>> http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2013/03/201331813282786845.html

 

 

 

Anfang März 2013, Understanding the necessary Paradigm Shift in Economic Thinking 

Please look into the new media presentations & lectures at the Institute for New Economic Thinking (INET) and read two books highly recommended at my site: Prosperity without Growth, and the Price of Civilzation

>> see more of Paradigm Shift and New Economic Thinking (INET)



Jänner 2011 - Februar 2013, Europäische Standards für Screening (Health Checks)

Als Mitglied der europäischen Arbeitsgruppe zu Qualitätskriterien für Health Checks freut es mich Ihnen die neuen Empfehlung des  europäischen Normungsinstitutes (CEN) bekannt zu machen. Von nun an sollte das die Menschen benachteiligende wilde Screening der Vergangenheit  angehören:

CWA 16642:2013 (WI=WS068001) Health care services - Quality criteria for health checks 

>> hier gehts zum CEN

 

 

Oktober 2012, Ärzteinitative - Mein Essen zahle ich selbst (MEZIS), update

wegen anhaltendem Medieninteresse habe ich die Website MEZIS.at aktualisiert

>> hier mehr dazu

 

August 2012, Publikation im BMJ(open)

Piribauer F., et. al,   Covert checks by standardised patients of general practitioners' delivery of new periodic health examinations: clustered cross-sectional study from a consumer organisation.

Da im "open access" Format des British Medical Journal (BMJ) publiziert, kann der Volltext kostenlos geladen, der Review Prozess eingesehen werden...

>> via MEDLINE mehr dazu

 

18. Juli 2012, Webseite Eigene Projekte

Über eigene Projekte, die es schon bis zu einen neuen Web-Auftritt gebracht haben, finden Sie auf www.pico.at ab heute,   

>> hier mehr dazu

  

17. Juli 2012, LIBOR-Skandal, Journalisten öffnen sich die Augen 

Ah, endlich. Unten schrieb ich noch "dumme unwissende" Journalisten. 

Aufgewacht, Wissende:  Es gibt Sie, siehe Wr. Zeitung von heute. Stefan Melichar schreibt im Spezialthema zwei Seiten darüber und zitiert den Economist korrekt.  ... at least a 800 Trillion US-Dollar market was manipulated...

>> mehr dazu in: Das uralte Märchen von Angebot, Nachfrage und fairem Preis  

 

 


12. Juli 2012, Finanzmärkte - Schmäh (Märchen für Politiker)

Wahnsinn, dieser harte strenge tägliche Racheengel!

Wegen der Finanzmärkte müssen wir uns immer tiefer und tiefer verschulden, die Staaten kaputtsparen, es ist unausweichlich. Bis die Märkte gnädig sind, und die Finanzprodukt-Kurse wieder steigen, müssen wir den Sozialstaat, ja vielleicht sogar Europa, wie wir es kennen, zerstören.

Vielleicht wieder (Finanz-)Adel, Kirche und Armee herrschen lassen. 2100 in Europa: 1% herrscht, lebt in "gated communities", der 99% Rest ist froh wenn er älter als 30 Jahre wird. Hatten wir doch schon mal, von so ca. 15 AD bis 1700 AD. 

Wer ist denn das,  der "Finanzmarkt"?  

 

Die sogenanten Finanzmärkte sind kein Markt. Das ist ein kasperltheater (Markt=Krokodil) das täglich für "dumme unwissende" JournalistInnen aufgeführt wird.
In Wirklichkeit ist und war der "globale Finanzmarkt" seit Mitte der 1990iger völlig bestimmt von nur Wenigen, nämlich
" ein Dutzend Banken, ein Oligopol, in dem kein Preiswettkampf mehr stattfand. Sieben Großbanken handeln Derivate im Wert von 200 Billionen Dollar und haben in diesem Markt einen Anteil von 90 %. Im Markt der Kreditausfallversicherung mit einem Volumen von 60 Billionen Dollar herrschen fünf Großbanken:
1) J. P. Morgan,
2) Goldman Sachs,
3) Morgan Stanley,
4) Barclays Group und
5) Deutsche Bank.

Die Kreditausfallversicherungen werden nicht öffentlich gehandelt, sondern werden von den fünf Banken gesteuert. Fallen Anleihen aus, müssen Unternehmen und Staaten wesentlich höhere Zinsen zahlen, auch Staaten können in diesem System in Schwierigkeiten geraten, wie beispielsweise Griechenland. Des Weiteren lädt dieser Markt wegen seiner mangelnden Transparenz nach außen und der wenigen agierenden Marktteilnehmer geradezu zu Insidergeschäften ein.
[Q1]"


Wie die sich absprechen, wird gerade am LIBOR-Skandal in London klar. Dort wurde einfach das zentralste Signals des "Finanz-Marktes", der Tagespreis der Londoner Interbank-Kredite, von Barclay (Nr. 4 oben) bewußt falsch berichtet, um den davon abhängigen 800 USD Trillionen (8 x 10hoch14) großen globalen Market (Handel mit Derivaten) für das eigene Institut zu "melken" und die anderen "Anleger" und uns alle zu schädigen [Q2].

Q1: Wagenknecht S., 2011, "Freiheit statt Kapitalismus", S. 56 zitiert Dirk Solte, "Weltfinanzsystem am Limit", Berlin 2009
Q2: Leitartikel Economist, July 7th 2012, p.23-26 "The rotten heart of finance"  

 

Fazit:  

Diese Finanzmärkte gibt es nicht! Es ist kein Markt. Es sind ganz wenige "Vermittler" die täglich diesen "Finanzmarkt spielen". Es ist ein kartellähnliches Oligopol, niemand weiss, ob die sich nicht absprechen, oder?  

 

 

20. Mai 2012, GrExit

 

The Greek Run! Sogar der "Leader" im  "Economist" fordert jetzt EU-Finanzminister.

Das ist also kein "krypto-kommunistisches", idealistisches Attac -Gebrabbel!

Rasch aber und demokratisch, sonst fressen die Heuschrecken die Industrie, Pensionen und Gesundheitssysteme der EU...

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15. Mai 2012, Europa spielt mit dem Feuer

 

"Sollte sich Europa entgegen jeder rationalen Abwägung dazu entscheiden, an Griechenland ein Exempel zu statuieren, wie mit Staaten umgegangen wird, die sich der neoliberalen Doktrin verweigern, werden die Folgen für den gesamten Kontinent zerstörerisch sein und den Traum vom gemeinsamen Europa nachhaltig beschädigen.

Sechs Jahrzehnte der europäischen Annährung stünden plötzlich zur Disposition. Der Kontinent wäre durch politische Borniertheit plötzlich um 100 Jahre zurückgeworfen in die Zeit der konkurrierenden Nationalstaaten mit ihren hegemonialen Sphären.

Es steht viel auf dem Spiel, hoffen wir, dass sich die Verantwortlichen in Athen, Berlin und Brüssel ihrer historischen Verantwortung bewusst sind.",

meint Jens Berger, Autor Nr. 8 bei den Nachdenkseiten 

>> mehr dazu in den Nachdenkseiten  

10. Mai 2012, Griechenland-Krise wird heiß

Der Euro ist nicht mehr zu retten, außer es kommt ein EU Sozial-, Finanz- und Wirtschaftsminister... 

10 kleine Ne...lein, und da warens nur mehr 9. Bald ist Spanien drann.

Und dann hat wohl Merkel in ihrer ostdeutschen Plan-Denke "pro Ackermann" den Euro zerstört! Das wird nochmals nachhaltig Schande auf Deutschland bringen. Wenigstens war´s kein Österreicher.

Appell von 30 führenden Ökonomen und Politikern

Drei führende - liberal - zukunftsorientierte Tageszeitungen in Frankreich, Italien und Deutschland veröffentlichen diesen dringlichen Aufruf

 

>> mehr dazu (Größe: 76 kB; Downloads bisher: 1772; Letzter Download am: 14.12.2017)

1. Jänner 2012, Jahresausblick:

Der Euro ist ohne eine Europäische Solidarunion nicht zu halten.

Sven Giegold, EU-Parlamentarier, Finanzsprecher der Europ. Grünen

 

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29. November 2011


Zwei Buchempfehlungen  zum "Erkennen wird doch die Wirklichkeit der materiellen Grenzen" 

 

Postwachstumsgesellschaft“ – Hg. Irmi Seidl, Angelika Zahrnt, Metropolis Verlag Marburg 2010

 

„The Prize of Civilization“, Jeffrey Sachs (ja, der mit der Schocktherapie für die zerfallende Sowjetunion)


 

26. Oktober 2011 - Nationalfeiertag und Lösung der Staatenschuldenkrise 

Die Einrichtung des EMF, eines Eurobond-Systems, zusammen mit anderen regulatorischen Eingriffen muss jetzt geschehen. Sonst geht es mit der EU rasch abwärts. Cui bono? Wohin verschwinden die Transaktionsgebühren und Spekulationsgewinne? Cayman, Schweiz, Yachten, Land in Afrika?
Beim hoffentlich abwendbaren Crash werden auch Immobilien nichts mehr wert sein.  Auch die Vermögenden werden stark ab 2013 verlieren. Wenn nicht vorher Marktreligion und "Finanzmarkt-Mythos" durch Wirklichkeitserkenntnis  ersetzt wird und die Politik endlich massiv reguliert.

Stephan Schulmeister zeigt in seinem neuen Grundsatzpapier, The European Monetary Fund, die Lösung auf.
" A systemic problem needs a systemic solution which restores the primacy of politics over speculation.
...
Such a solution does not cost much money. What it costs is the efforts to reconsider the most fundamental assumptions of that economic “Weltanschauung” which has been restored over the past four decades. Admitting errors is painful, sticking to them even more (for others)."




18. Oktober 2011

Kleiner Einblick in die Lobbyisten Aktivitäten in Brüssel. Und das soger fern der Macht, bei einem deutschen grünen MEP.
http://www.sven-giegold.de/2011/lobbytransparenz/

23. August 2011

Erreichbarkeit bei PiCo UB verbessert: SMS für Sie kostenfrei und via Internet an PiCo UB (Franz Piribauer) senden.

Auch ohne Mobiltelefon ist das möglich.

Die SMS wird an das optimale aktuelle Mobiltelefon (italienisches, österreichisches) weiter geleitet.

 

>> Konkat >>   SMS ( http://www.pico.at/sms )

 

  

1. August 2011

"Bankenlobby bei Eurogipfel erfolgreich: Zinssenkung in letzter Minute verhindert"

Herr Ackermann, als Chef-Lobbyist, kann den Entwurf der EU Spitzen-Beamten durch seine "Einflüsterungen"  bei Top-EU-Politiker in letzter Minute am 21.7. manipulieren. Es wird wieder kräftig abgezokt, seitens DB und weiterer Mega-Banken, trotz gegenteiliger Beteuerungen und offiziellen Ankündigungen, findet Sven Giegold, EU-Parlamentarier, am 27.7. heraus.

 

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 23. Mai 2011

"Die große Mehrheit der BürgerInnen ist zu recht entzürnt, dass die angekündigte tiefe Neuordnung des Bankensektors bislang ausgeblieben ist.

Der Bankensektor hat bis heute nicht zur Finanzierung der von ihm maßgeblich verschuldeten Krisenkosten beigetragen. Stattdessen sind etliche Banken nur dank staatlicher Subventionen und Niedrigzinssätzen der EZB überlebensfähig.

Trotzdem werden schon wieder Rekordvergütungen und –boni gezahlt und erhebliche Anstrengungen unternommen, um die neuen europäischen Vergütungsregeln in der Finanzindustrie auszuhebeln. Nach wie vor können Großbanken den Staat erpressen, sie im Zweifelsfalle zu retten.

Die EU ist die richtige Ebene, um diese Missstände zu beenden. Im Sommer wird die Kommission ihre Vorschläge für neue Eigenkapitalanforderungen an den Bankensektor vorlegen, ebenso ist ein Vorschlag zur Abwicklung von Großbanken angekündigt.

Wir Grünen wollen, dass der Bankensektor entflochten wird, um die Ansteckungsgefahr bei Bankenkrisen zu mindern. Wir setzen uns dafür ein, dass alle systemrelevanten Finanzinstitutionen verpflichtet werden, in einen europäischen Rettungsfonds einzuzahlen.

...."

Sven Giegold, EU-Parlamentarier

 

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19. Mai 2011

Finanzlobbyisten in Brüssel riskieren unsere Zukunft, um sich und ihre Auftraggeber, wie bisher fürs nächste Quartal zu bereichern. Steueroasen sind noch immer nicht geschlossen. 
Das Bewußtsein ist im EU-Parlament angekommen. Die europäische Finanzaufsicht warnt vor dem mächtigen Einfluß der Lobbyisten. Doch die Mächtigen in der Kommission sind unbeirrbar. Wählt sie ab.

EP-Brüssel:

 

Philippe Lamberts (Verts/ALE). (FR) Herr Präsident, meine Damen und Herren! Ja, wir brauchen einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern. Ja, wir benötigen ausgeglichene Haushaltspläne. Dies setzt einen verantwortungsvollen Umgang mit Ausgaben voraus und dazu wurde vorerst genug gesagt. Ja, dies erfordert natürlich eine verstärkte gegenseitige Beaufsichtigung unter Gleichrangigen.

 

Aber nein, Mitglieder des Rates, und dies richtet sich vor allen Dingen an die männlichen und weniger an die weiblichen Mitglieder, es ist Betrug, die Menschen glauben zu lassen, dass wir die derzeitigen Schwierigkeiten allein durch Senkung der Ausgaben bewältigen werden, denn das wird Europa mit großer Sicherheit in eine Rezession stürzen, das wird mit großer Sicherheit das soziale Gefüge, diesen sozialen Zusammenhalt zerstören, der zur Identität der EU gehört. Wenn wir also die öffentlichen Finanzen wieder ins Gleichgewicht bringen möchten, was unsere einzige Möglichkeit ist, und gleichzeitig in der Lage sein sollen, zu investieren, denn es geht nicht nur darum, Defizite zu verringern, sondern auch in unsere Zukunft zu investieren, dann müssen wir neue Einnahmequellen finden. 

 

Das heißt, dass der Finanzsektor einen Beitrag leisten muss. Das heißt, Finanztransaktionen zu besteuern, aber auch die Banken, und wir haben nicht die Wahl zwischen dem einen oder dem anderen. Das heißt, dass wir diejenigen, die von der Situation am meisten profitiert haben, zur Kasse bitten. Ich spreche hier vom Energiesektor.

 

Das heißt, wir müssen aufhören, an die Reichsten der Gesellschaft oder an Unternehmen, die Steueroasen nutzen, Geschenke zu verteilen, wie z. B. alle Steuerreformen, die bisher umgesetzt wurden, und wir müssen uns mehr bemühen, Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Das heißt somit, meine Damen und Herren, dass wir gegen ein weiteres Tabu verstoßen müssen: Nicht das Steuertabu, sondern das Tabu der Souveränität, das Sie, Mitglieder des Rates – und leider mit Unterstützung der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) – um jeden Preis verteidigen werden. Es ist wohl besser, die Steuerhoheit zu behalten und damit zu scheitern, als die Ursache des Problems wirklich zu bekämpfen.

Schließlich, im Hinblick auf die Finanzaufsicht möchte ich anregen, ...

(Der Präsident unterbricht den Redner.)



Cornelis de Jong (GUE/NGL). (NL) Herr Präsident, wir brauchen eine koordinierte europäische Politik, um den Folgen der Krise zu begegnen; aber Europa muss damit aufhören, sich durch große Unternehmen einschließlich der großen Finanzinstitutionen steuern zu lassen.

 

Die Regierungen mussten unsere Finanzinstitutionen zweimal retten, ohne dass die Institutionen auch nur einen Teil der Rechnung selbst bezahlt hätten. In den letzten zwei Jahren hat die Hilfe für diese Institutionen allein durch die Niederlande zu einer Zunahme von 2.5 Milliarden EUR an Zinszahlungen geführt. Im gleichen Zeitraum hat der größte niederländische Pensionsfonds ABP 1 Milliarde EUR für Schuldverschreibungen des griechischen Staates ausgegeben, um einen etwas höheren Zinssatz zu erzielen. Anders gesagt werden Spekulationen wie bisher fortgesetzt, und möglicherweise werden wir bald auch die Pensionsfonds retten müssen.

 

Die Strategie „Europa 2020“ sollte die Rechnung vor die richtige Tür legen. Anstatt extreme Kürzungen bei grundlegenden öffentlichen Diensten vorzunehmen, sollten die Kosten zum Beispiel durch Topverdiener und Spekulanten, mit Hilfe eines Teilschuldenerlasses für Länder wie Griechenland und durch eine Besteuerung der Banken gedeckt werden. Auf diese Weise bewahren wir das europäische Sozialmodell.

 

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17. Mai 2011

Herr Treichl, möge doch endlich die Fluchtkonten und sein "shadow-banking" in den Caymann´s zusperren, statt Politiker zu schimpfen,

 

antwortet Attac konstruktiv auf jüngste nervöse Äußerungen  

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27. November 2010

Stephan Schulmeister zur lange vorhergesagten unaufhaltsamen "Schuldenkrise" in Europa und den exorbirtanten Gewinnen der "Finanzalchimisten" in der TAZ (Größe: 75 kB; Downloads bisher: 1561; Letzter Download am: 14.12.2017) (Berlin).  


27. Oktober 2010

Stephan Schulmeister zum kommenden Fehlschlag am G20 Gipfel in der TAZ (Größe: 8 kB; Downloads bisher: 1335; Letzter Download am: 14.12.2017).  

Den Eliten, vor allem in Europa, fehlt die Fähigkeit zu Lernen. Ohne GLOBO wird die Realwirtschaft zurückbleiben. 

.. meint auch seit Jahren schon George Soros (siehe unten). 


6. Oktober 2010

Investieren statt kaputtsparen:  Realistischer Ausweg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise. New Deal für Europa s Volkswirtschaften. 

Stephan Schulmeister schlägt dringlich und realistisch umfassende Maßnahmen und deren Finanzierung vor. 

>> read & load >>   Bücher   >>  Schulmeister, New Deal

 


15. Mai 2010

Die Euro- und alle kommenden Pfund- und Dollarkrisen waren schon im Jahr 2000 vorraussehbar. Ohne ein Zurück zur klaren Regulation a la 40iger durch ein neues Bretton Woods ist Chaos, Armut, politischer Aufruhr auch in reichen Ländern vorprogrammiert. Wir brauchen eine (vorübergehende) Phase der Kursstabilität.

 

Hören sie was George Soros im November 2009 dazu sagt. 

Rechtsruck und Hang zur diktatorischen Lösungen werden in konservativen Kreisen schon wieder salonfähig.

Einige Hunderttausend machen weltweit schon wieder durch das Management und Abschließen von unproduktiven Wetten phantastische Gewinne. 

 

Gibt es gerade Privat-Konkurse in der Finanzindustrie? Die muss ja eigentlich schrumpfen. Sonst wird das Geld in immer grösserem Maße weiter aus der realen Wirtschaft gesaugt. Es wird in Europa zuwenig "Grün und Nachhaltig" investiert! 

 

- NEIN: Keine Mega(motor)-Yachten stehen zum Abverkauf an, es geht "uns Finanzalchimisten" gut, sehr gut sogar

 

 

Sparen, sparen, sparen,  sagte auch der studierte Ökonom und Reichskanzler Brünning 1931 den Deutschen. Die Folgen sind bekannt. 

Hören Sie sich Brünings Rede an: Deutschland wird sparen...

obiger Link wurde ca. 2014 in Deutschland zum Verschwinden gebracht, hier auf Youtube (mit falschem Bild) gibt den eisernen Sparwillen Brunings noch, ... wer Böses denkt ....

 

Siehe dazu auch Stephan Schulmeister im Standard.... de ja vue. 

 

 

9. Feb. 2010

Stephan Schulmeister zeigt im Harvardclub  Ursachen und nötigen Paradigmenwechsel  für die noch lange laufende Finanz- und Wirtschaftskrise (1931 = 2010) 

>> Unternehmen >>   Non Profit    >>  Harvard Club  >> Event Calendar -> Präsentation Schulmeister (Größe: 776 kB; Downloads bisher: 2049; Letzter Download am: 17.12.2017)

  

Februar 2010

Video und Buchempfehlung: Soros fordert radikale Reform im ökonomischen Denken und forcierte Regulation der Finanzmärkte

>> read & load >>   Bücher   >>  Soros - New Paradigm

 

November 2009

Neue Influenza (Schweingrippe): ORF - Studiogespräch

>> http://www.youtube.com/watch?v=eIJdBezPIFc

 

Juli 2009

Neues Buch zu Screening und das Erste Europäische Forum für evidenzbasierte Prävention in Baden 

>> read & load >>   Bücher   >>  Screening: Durchführung und Nutzen (dt.) 

  

Februar 2009  

Multilevel Analysis ist der neue Standard für Auswertung von Daten der Gesundheitsversorgung

>> read & load >>   Bücher   >>  Epidemiologie: Rabe-Hesketh

 

1.2. 2009 - zum neuen Denken und Lernen aus der Geschichte

mein Kommentar in der Tageszeitung Die Presse:

 

Ich denke Ihnen ist nicht klar, was es für einen grossen Markt wie eine Volkswirtschaft bedeutet wenn die Signale fundamental verzerrt sind. Sie alle sollten doch mal das neueste Buch von Soros lesen.
Die Zeit der blinden Marktgläubigen ist dramatisch zu Ende gegangen. Märkte funktionieren nur in ganz engem, wohl reguliertem Rahmen. 


Die Aufgaben der Finanzmärkte ist die real produzierende Wirtschaft zu "finanzieren". Nicht das Geld zu vermeheren ... das ist schon in Spanien im 17.Jahrhundert und im UK Ende des 19.Jh. schief gelaufen (lesen sie den Republikaner Kevin Phillips, "Wealth and Democracy", N.Y. 2002).

Also das Schließen der Steueroasen ist GRUNDVORRAUSSETZUNG damit der Finanzmarkt funktionieren kann.. Das können sie im G20 Papier vom November 2008 nachlesen..

Nur wer sind die "Steuerhinterzieher" ?
... wer muss von seinem "eingildeteten" Reichtum etwas ablassen, wenn in Cayman und Jersey mehr Transparenz Einzug hält ... das ist wohl die grosse Frage..

 

 


Dezember 2008

15.12. - 15.3.2009: Call for Abstracts bei der ÖGPH Konferenz 2009: Gesundheitskulturen 

>> ÖGPH   > Wiss.-Tagung

Erfolg gegen die Tabaklobby. Enttarnung des "Unwissenden" Polemikers Hans-Joachim Maes als bezahlten Tabaklobbyisten auf deutscher Anti-Tabak-Plattform

>>   Die Tabaklobby und ihre Helfeshelfer

>>  WHO Bericht 2000 "bewußt" dumm diskreditiert, meine Entgegnung im Deutschen Ärzteblatt

  

November 2008

Vermeiden Sie den Schaden durch schlecht gemanagte Screeningprogramme. Lesen sie Sir Muir Grays Buch: Screening - Evidence & Pratice

-> read & load ->   Bücher   -> Screening & DMP

 

  

Oktober 2008

Gründung der österreichische Sektion unbestechlichen Ärzte - MEZIS.  Sa.-25.10., 10 Uhr, Wien, Kriauer-Beisl 

-> links ->   www.MEZIS.at    

  

September 2008

11. Wissenschaftliche Tagung der österr. PUBLIC HEALTH Gesesllschaft in Linz, 10-11.9.

-> links ->   Die Österreichische Gesellschaft für Public Health   -> Termine

 

Juli 2008  

Einrichtung der Funktion "Buch des Monats"

  ... wichtige Bücher werden einige Zeit auf der STartseite dargestellt.

Meadows, 30 Jahre update - Grenzen des Wachstums

-> read & load  -> Herausforderungen der Zukunft  ->  Meadows, 30 Jahre update - Grenzen des Wachstums

 

März 2008

Review - Screening-Programme helfen in Manhattan harte Outcomes zu verbessern

-> read & load -> Reviews ab 2005

 

Februar 2008

Internationales Screening und Präventions Symposion der Uni Krems. Sir Muir Gray und Mitglieder der United States Preventive Services Task Force halten Workshops ab.

-> 19./20. Februar -> www.donau-uni.ac.at/prev

Gratis Tool zum Herunterladen: schneller epidemiologischer Rechner StatCalc

-> shop & load -> tools

Endlich Fortschritte im deutschen Raum -> Qualitätsmanagement im ambulanten Bereich

-> empfohlene Links

PiCo UB via skype anrufen (Skype Name: pico_vienna) -> Skype call

 

 

 

Juli 2007

Neue Homepe ist da. Barrierefrei - Alles ist Größenskalierbar - Einfach Schriftgröße ganz rechts oben einstellen. Mit Kunstförderung ... Zahlreiche Bilder im Text und neue Logo-Ergänzung.

Das Menue links ist Neu.

Der Hauptmenue Balken - oben Horizontal - wurde beibehalten, aber mit den PiCo UB Inhalten ergänzt.

noch offen:

Haupt- Menue Punkt: Projekte/Referenzen

April 2007

Neue Homepage ist im Werden: Barrierefrei und mit Kunstkooperation. Launch im Mai/ Juni.

Jänner 2007

  

September 2006

  • QM - Job recruiting erfolgreich abgeschlossen

Juli 2006

Juni 2006

April 2006

März 2006

Februar 2006

Oktober 2005

Juni 2005

März 2005

Februar 2005

Jänner 2005

bis 2004

2001-2003


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