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Schulmeister, New Deal für Europa

Weiter so wie bisher oder ein innovativer Ausweg? Sparen wir, so vertieft sich die Krise ab 2012. Je mehr wir von Schulmeisters über 100 Vorschlägen umsetzen, umso rascher und friedlicher wird die Wirtschaftskrise enden.

Schulmeister, New Deal Mitten in der großen Krise. Ein "New Deal" für Europa 
 Stephan Schulmeister 

1. Aufl.  160 Seiten (Juni 2010); Picus Verlag Wien 

 

Investieren statt Sparen. Das Geld ist dafür dort abholen wo es im Übermaß vorhanden ist. Wenn das nicht bis 2012 massiv passiert, werden die nachfolgenden Staats- und Währungsbankrotte auch die Reichen unnötig bluten lassen. Und Europa hat seine Chance für ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell verspielt. 

 

Wenn der "neoliberale Nebel" sich in den Köpfen der Eliten der EU weiter zum Sparzwang verdichtet, wird die Krise nicht beendet werden können.

 

Nur wenn sich der Realkapitalismus mit den Arbeitenden verbündet, und die ungezügelte Freiheit des Finanzalchimisten begrenzt, wird es zu einem zukunftsfähigen Wirtschaftsaufschwung in Europa kommen. 

 

Weit über 100 in sich synergetisch funktionierende Vorschläge für neue Weichenstellungen in der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik schlägt Stephan Schulmeister vor:

 

  • Ersatz des Dollars als solitäre Leitwährung durch ein stabiles Währungsbündel ( G.Soros rät dies dringend seit 2008 )
  • Ende des ruinösen Steuerdumpings der EU-Staaten gegeneinander
  • Besteuerung von (sekunden)schnellen Finanztransaktionen
  • Massives Investitionsprogramme auf der Gemeindeebene (Wärmedämmung, E-Mobil und Solarwirtschaft)
  • Soziale Innovationen, neue Lebensarbeitszeitmodelle
  • Ausbau der Marktransparenz im Lebensmittelhandel via Internet
  • etc...   

 Im Kontrast zu den idealistischen Visionen von attac sind die Vorschläge des Altmeisters unmittelbar umsetzbar. Da gibts nichts zu belächeln. Der Mann gefährdet den neoliberalen Nebel im Kopf tatsächlich.

 

Nur welche der politischen Parteien hat den Mumm und das Format, gegen den Lobby-Filz aus finanzkapitalistisch gesponserten Think-Tanks und zugehörigen Lohnschreibern anzutreten?

 

Noch ist kein Ende des "Sparzwangsdenkens" und damit der Krise in Sicht.  Wer verstehen will wie der Ausweg gehen könnte, findet bei Schulmeister viele dringend nötige Antworten.

 

 

(Texterstellung FP Oktober 2010)  

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